Infos über die Visitenkarte bei Jobs-und-Tipps.de

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Die Visitenkarte für Geschäfts- und Privatleute
Früher war es üblich, seine Visitenkarte dem Hausherrn vorlegen zu lassen, um seinen Besuch anzukündigen. Das ist natürlich Geschichte, aber im geschäftlichen Alltag und auch im privaten Rahmen werden Visitenkarten vielfach getauscht.

Die traditionelle Visitenkarte
"Ich gebe Ihnen mal meine Karte, falls Ihnen noch etwas einfällt." Diesen Satz kennt wohl jeder aus dem Fernsehen. Nach alter Tradition war es früher üblich, einen Besuch in herrschaftlichem Hause zunächst durch eine Visitenkarte anzukündigen. Diese wurde dem Diener, der einem die Tür öffnete, überreicht mit der Bitte, den Besuch damit anzumelden. Man wartete dann an der Eingangstür, bis der Diener zurückkam und den Besuch herein bat. Es handelte sich also sozusagen um eine Empfehlung auf Papier an den Hausherrn.

Visitenkarten sind allgegenwärtig
Visitenkarten gehören in der Geschäftswelt ganz selbstverständlich dazu. Die kleinen Kärtchen, auf denen in der Regel Firma, Titel, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse vermerkt sind, werden rege getauscht. Für die gängige Visitenkarte hat sich das Scheckkartenformat eingebürgert. Solche Karten lassen sich leicht in der Brieftasche verstauen. So bleibt man dem Geschäftspartner auf jeden Fall in Erinnerung. Bei größeren Veranstaltungen wie Messen werden Visitenkarten oftmals auch im großen Stil und geradezu wahllos verteilt. Es scheint durchaus Sinn zu machen, denn schon oft haben sich auf diese Weise fruchtbare Verbindungen ergeben.
Über die Jahre kommt oft eine ansehnliche Menge solcher Karten zusammen, so manch einen hat sogar die regelrechte Sammelwut gepackt. Sie sammeln alle möglichen Karten, besonders gern natürlich jene von Prominenten oder Sportlern. Mittlerweile existieren im Internet ganze Foren, wo sich die Sammler nicht nur über ihre Errungenschaften austauschen, sondern die Karten gleich mit.

Die Gestaltung einer Visitenkarte
Auch im privaten Rahmen setzt sich die Visitenkarte wieder durch. Oftmals geht es nur darum, mit seinem Berufstitel oder sonstigen Qualifikationen anzugeben, aber für die schnelle Weitergabe einer Telefonnummer oder einer E-Mail-Adresse ist sie allemal nützlich.
Die Möglichkeiten zur Gestaltung einer Visitenkarte sind heutzutage nahezu unbegrenzt. Alle möglichen Farben, Formen und Materialien sind denkbar. Druckereien und Büroartikel-Hersteller überschlagen sich mit ihren Angeboten. Aber auch Eigeninitiative ist möglich. Verschiedene Softwarehersteller bieten einfache Programme an, mit deren Hilfe in wenigen Minuten eine interessante Visitenkarte gestaltet werden kann. Eine große Auswahl an vorgefertigten Mustern erleichtert die Arbeit. Per Drucker entstehen dann aus den Vorlagen fertige Visitenkarten auf Papier oder Pappe. Diese müssen dann nur noch ausgeschnitten werden. Alternativ gibt es auch Visitenkartenpapier, das über vorgefertigte Perforationen verfügt. Die fertigen Karten können dann leicht aus dem bedruckten Bogen herausgenommen werden.

Fazit
Visitenkarten - Pflicht für Geschäftsleute, formschönes und nützliches Accessoire für den Privatmann. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, die Kosten für einen Satz Visitenkarten so günstig wie nie. Insbesondere die Selbstanfertigung ist unschlagbar günstig. Für den geschäftlichen Einsatz sollten aber dennoch professionell gestaltete Karten verwendet werden.

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