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Was hilft gegen Konzentrationsschwäche?
Jedem fällt es hin und wieder einmal schwer, sich zu konzentrieren. Besonders in stressigen Situationen oder wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt, kommt es vor, dass man an andere Dinge denkt und die Aufmerksamkeit immer wieder von dem abschweift, was gerade von Bedeutung ist. Doch was ist zu tun, wenn man einfach nicht mehr zur Ruhe kommen kann und sich eine Konzentrationsstörung entwickelt?Was versteht man unter einer Konzentrationsstörung? Liegt eine Konzentrationsstörung vor, fällt es dem Betroffenen nicht nur schwer, sich auf eine Tätigkeit zu konzentrieren; ebenso ist die Belastbarkeit der Person oft stark eingeschränkt, sodass sie sich schnell überfordert fühlt. Des Weiteren gehören Müdigkeit und Vergesslichkeit zum Krankheitsbild. Menschen, die unter starken Konzentrationsstörungen leiden, wirken oft abwesend, weil sie sich schnell durch Kleinigkeiten ablenken lassen und dadurch in Tagträumereien verfallen. Folglich entstehen nicht nur Leistungsabfall, sondern auch Antriebsarmut und Lustlosigkeit. Ursachen für Konzentrationsprobleme Die Ursache für Konzentrationsstörungen ist häufig der Mangel an Vitaminen, frischer Luft und Bewegung. Viel häufiger treten Probleme beim Konzentrieren allerdings als Folge von psychischen Problemen auf. Wer emotional sehr belastet ist oder ungelöste Probleme hat, die einen sehr beschäftigen, ist oft niedergeschlagen, lässt sich schnell ablenken und wird somit Konzentrationsschwierigkeiten haben. Wichtig ist also, dass Probleme gelöst werden und Streitereien in der Partnerschaft oder unter Freunden bereinigt werden. Insgesamt sollte das Leben möglichst harmonisch verlaufen, da die Konzentration sonst schnell nachlassen kann. Was hilft gegen Konzentrationsschwäche? Wenn die Konzentration nachlässt, ist es oft sehr hilfreich, einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft zu machen oder ein kaltes Glas Wasser zu trinken. Ebenso ist es wichtig, sich fettarm zu ernähren und genügend Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, da der Körper viele Vitamine benötigt, um Leistung erbringen zu können. Des Weiteren ist es vorteilhaft, sich viel an der Luft zu bewegen, da sich dies positiv auf die Stimmung auswirkt. Ist die Stimmung gut, fällt es leichter, sich zu konzentrieren. Als vorteilhaft erweist sich außerdem ein 15- bis 30-minütiger Kurzschlaf, nach welchem meist wieder effektiv weitergearbeitet werden kann. Liegen starke Konzentrationsstörungen vor, sind Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Yoga von Nutzen, da diese die Nervosität und Aufgebrachtheit senken und sowohl die Muskeln als auch die Psyche beruhigen. Empfehlenswert sind darüber hinaus Atemübungen wie folgende: Zuerst sollte der Brustkorb beim Einatmen gedehnt werden. Beim Ausatmen wird der Brustkorb immer noch weit gehalten (Einatemtendenz während der Ausatmung) - ausgeatmet wird auf den Buchstaben f, wobei das Zwerchfell Impulse gibt (f-f-f-f-f...). Anschließend wird sowohl der Brustkorb als auch das Zwerchfell entspannt. Oftmals ist es effektiver, eine Pause zum Entspannen einzulegen, anstatt unter Konzentrationsmangel weiterzuarbeiten. Lesen Sie auch: Kommunikationsstress |
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